Marco Rose: Schluss bei RB – Für und Wider

Marco Rose: Schluss bei RB – Für und Wider

Bei RB Leipzig macht sich Unmut breit. Obwohl erst ein Drittel der Saison abgehakt ist, hagelt es für den Coach vermehrt Kritik. Nach der Niederlage gegen Hoffenheim hat auch Rose keine guten Worte für sich übrig: „Im Moment fehlt es an Feuer und Schärfe. Diesen Schuh muss ich mir als Trainer selbst anziehen.“ Steht eine Entlassung Roses bevor? Die Gerüchteküche brodelt, obwohl die Leipziger nach elf Spieltagen mit einem dritten Tabellenplatz eigentlich zufrieden sein könnten.

200€
100% auf die 1. Einzahlung
jetzt wetten
  • Quoten Boosts
  • Kryptozahlungen möglich
  • Umfangreiches und faires Bonusangebot
200€
100% auf die 1. Einzahlung
jetzt wetten
  • Quoten Boosts
  • Kryptozahlungen möglich
  • Umfangreiches und faires Bonusangebot
Quickwin Erfahrungen

Wechsel an der Spitze von RB noch vor Weihnachten?

Es verdichten sich die Anzeichen, dass der Brauseklub vor einem Trainerwechsel steht. Dies könnte in den nächsten Wochen passieren. Wenn die Mannschaft alle Chancen auf den Titel im Vorfeld verspielt, könnte Marco Rose sogar schon vor Weihnachten seinen Hut nehmen müssen.

Wenn RB die K.-o.-Runde in der Champions League verpasst und auch gegen die Eintracht am 4. Dezember im Achtelfinale des DFB-Pokals scheitert, könnte es in der kurzen Winterpause einen Wechsel an der Trainerspitze bei RB Leipzig geben.

Schlechte Bilanz für den Brauseklub – schlechte Karten für den Coach

Die Champions League hat sich für die Leipziger bislang als Fiasko erwiesen. Die Bilanz der ersten fünf Spiele könnte schlechter nicht ausfallen: Fünf Niederlagen, Torverhältnis 4:10. Für die Buchmacher waren die Spielausgänge keine große Überraschung, denn mit Atlético Madrid, Juventus Turin und dem FC Liverpool hatte man es mit keinen einfachen Gegnern zu tun. Mit Celtic Glasgow ging allerdings ein Gegner ins Rennen, bei dem nicht wenige auf einen Sieg des Brauseklubs gesetzt hatten.

Auch in der Bundesliga klappt im November wenig. Die ersten drei Ligaspiele verliefen sieglos. In Dortmund ging die Partie 1:2 verloren. Gegen die Gladbacher reichte es vor heimischer Kulisse nur zu einem Unentschieden und die 3:4-Pleite in Hoffenheim haben wir bereits angesprochen. Die Bilanz fällt bescheiden aus. Was die Leipziger auf dem Rasen anbieten, bleibt weit unter dem Niveau der Rasenballer. Kein Wunder also, dass seit Wochen Gerüchte um die Entlassung von Marco Rose die Runde machen.

Trainer in der Kritik – Rose zeigt sich einsichtig

Rose hat selbst skizziert, was aktuell das Problem ist und ihm letztlich zum Verhängnis werden könnte. Der Spielverlauf zeigt kaum Schärfe und es fehlt den Kickern an Leidenschaft. Diese sollte ein Trainer nach Marco Roses Meinung entfachen können.

Bereits fünf Mal in der Saison ging RB Leipzig in Führung, um das Pflichtspiel im Anschluss zu verlieren. Gegen Dortmund, Celtic und Atletico ging das Rose-Team jeweils mit 1:0 in Führung. Gegen Juventus gab es die Doppelführung mit 1:0 und 2:1 und beim letzten Spiel in Hoffenheim lagen die Leipziger sogar dreimal vorn.

Der RB liefert aktuell keinen souveränen Auftritt. Letztlich fallen diese Unzulänglichkeiten in das Ressort des Coachs. Dies weiß auch die Leipziger Führungsetage. Allesamt Argumente, die für ein Rose-Entlassung sprechen.

Was gegen die Entlassung spricht

Eigentlich haben sich Marco Rose und der Kader des RB Leipzig gesucht und gefunden, denn der Spielstil harmoniert durchweg. Nach elf Spieltagen belegt der RB mit Rang 3 einen Spitzenplatz in der Tabelle. Nur der amtierende Meister Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund sind besser.

Eine Entlassung des Trainers, nachdem der Verein nach weniger als einem Drittel der absolvierten Spiele Tabellendritter ist, erscheint weit hergeholt und irgendwie kurios. Nicht zu vergessen: Leipzig hat in der bisherigen Bundesliga-Saison durchaus ansprechend gespielt. Nach elf Spieltagen wurden nur neun Gegentore kassiert. Für die Qualität der Mannschaft sprechen auch die Führungstreffer gegen Atlético und Juventus.

Trotz Mangel an Alternative kein Freifahrtschein für Marco Rose

Es gibt Anzeichen, die gegen die Entlassung von Marco Rose beim RB sprechen. Doch gefordert ist der Leipziger in jedem Fall. Bis Weihnachten sollte der Brauseklub zurück in der Erfolgsspur sein.

Was aktuell auch dagegen spricht, dass Rose seine Entlassungspapiere in Leipzig unterschreiben muss, sind ein prall gefüllter Terminkalender bis zur Winterpause und der Mangel an einer Alternative, die den gebürtigen Leipziger gebührend beerbt. Die angespannte Lage macht jedoch deutlich, dass Marco Rose keinesfalls einen Freifahrtschein besitzt. Marcel Schäfer, Geschäftsführer Sport, bringt es auf den Punkt: „Wir müssen geschlossen zusammenstehen, um diese Phase zu meistern. Es geht darum, aktiver und mutiger zu werden. Wir müssen Antworten liefern und die Art und Weise, wie wir Fußball spielen, ändern.“

RB Leipzig im Fokus der Buchmacher

Das Auf und Ab des RB sorgt für Bewegung auf dem Wettmarkt. Leipzig hat in dieser Saison nicht nur Verluste kassiert, sondern auch eine herausragende Stabilität bewiesen. Torwart Peter Gulacsi hat nur wenige Gegentore zugelassen und die Abwehr ihre Stärke gezeigt. Betrachten wir die Quoten, wird deutlich, dass der RB weiterhin als schwer zu schlagender Gegner einzustufen ist. Beim Spiel gegen Wolfsburg am kommenden Samstag sehen die Buchmacher den RB als klaren Favoriten. Bei Tipico liegt die Quote aktuell bei 1,62. Mit einem Unentschieden oder einer Niederlage rechnet der Buchmacher laut Quotenverhältnis nicht.

220€
Bis zu 220€ Einzahlungsbonus
jetzt wetten
  • Gutes Quotenniveau
  • Sehr gutes Angebot im Bereich Live-Wetten
  • Attraktives Zusatzmöglichkeiten
220€
Bis zu 220€ Einzahlungsbonus
jetzt wetten
  • Gutes Quotenniveau
  • Sehr gutes Angebot im Bereich Live-Wetten
  • Attraktives Zusatzmöglichkeiten
Sportuna Erfahrungen

Schreibe einen Kommentar